Mittwoch, 8. Mai 2019

Ein Kleiner, aber schick sowie praktisch und locker zu fahren und sparsam: Space Star


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Bei Presseweller war der Stadtflitzer von Mitsubishi in der Version 1,2 Top im Praxis-Test






Der Space Star, hier mit 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, sieht schnittig aus.
(Alle Fotos (c) 2019 presseweller)



Siegen. 8. Mai 2019 (DiaPrw). „Space Star“ heißt der kleine Stadtflitzer von Mitsubishi, der in der Modellversion 2019 bei Presseweller im Praxistest stand. Das handliche Auto mit vier/ fünf Türen war sehr praktisch bei Stadtfahrten, machte aber auch eine gute Figur bei Überland- und Autobahnfahrten. Wir haben alles probiert, und es hat gepasst. Zum Test stand die Version „Top“ mit „Extra-Paket“. Den Antrieb besorgte der 1,2-Liter-Motor mit 80 PS.

Der Space Star war auch im April 2019 laut Firmen-Presse-Information wieder das meistverkaufte Mitsubishi-Modell in Deutschland. Klein, aber fein: Der gut ausgestattete Testwagen zeigte sich von außen schnittig gestylt und machte im Verbund mit 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und Heckspoiler einen attraktiven Eindruck. Der setzte sich im apart gestalteten Innenraum fort. Einstieg und Sitzkomfort empfanden wir als gut. Im offiziellen „Kleinwagen“ gingen für uns auch im Fond die Bein- und Kopffreiheit in Ordnung. Viel größere Personen müssen auf der Rückbank bei Kopf- und Beinfreiheit klassengemäß Einschränkungen hinnehmen. Auf den Vorderplätzen stand uns genügend Raum zur Verfügung. Das Cockpit ist übersichtlich, die Beschalterung passt, und der Schalthebel geht gut zur Hand. Zum Motor und den sich inzwischen ständig wieder neueren Vorgaben der EU zur Verbrauchsmessung: Laut information von Mitsubishi Motors erfüllen die Motoren im Space Star mit 1,0 und 1,2 Liter Hubraum bereits jetzt die ab 1. September 2019 geltenden Werte nach der Richtlinie Euro-6d-TEMP.



Hier hat der Fahrer alles gut im Blick und Griff. 


In der Stadt unterwegs
Es ist praktisch, mit Kleinwagen im Stadtverkehr unterwegs zu sein und einzuparken. Der Space Star, der eine Länge von knapp 3,80 Meter (m) und Breite von 1,665 m hat, ist übersichtlich und leicht zu handhaben, kleiner Wendekreis inklusive. Das ist hilfreich in Orten, bei Parklücken, -häusern und -plätzen, vor allem, wenn sie – wie immer noch nicht selten – eng sind. Beim Ein- und Aussteigen sind außerdem vier Haupttüren wegen der geringeren Breite vorteilhaft. Wir sehen solche Autos auch als Alternative für Senioren und junge Menschen, die einerseits öfter im Citybereich unterwegs sind, andererseits aber auch mal Touren unternehmen wollen.
In der Stadt lässt sich der Mitsubishi locker fahren. Wir rollen lässig im fünften Gang mit. Das Getriebe ist gut abgestuft, ab so gut 1300 Touren lässt sich sanft beschleunigen. Das Testauto war mit dem Eco-Drive-Assistenten ausgestattet. Er zeigt mit grünen oder roten Kästchen an, ob man im verbrauchsgünstigen Bereich liegt, besser schaltet oder das Gas wieder lupft. Wir haben uns oft daran orientiert.



Vier Türen sind praktisch beim Parken und für den Einstieg auf die Rückbank sowie beim Aussteigen. 


Vieles serienmäßig
Den Space Star gibt es nach der aktuellen Preisliste aus April 2019 bereits ab 9.990 Euro, die Version „Top“ wie der Testwagen schlägt danach mit ab 14.390 Euro zu Buche. Außerdem werden teils Sondermodelle angeboten.
Bereits im Basismodell enthalten sind neben anderem Getränkehalter vorne und hinten, Multi-Informationsdisplay, zum Beispiel mit Angaben zu Außentemperatur, Durchschnittsverbrauch und Service-Informationen, höhenverstellbarer Fahrersitz, geteilte Rücksitzbank, Isofix-Kindersitzbefestigungen hinten seitlich, elektrische Fensterheber vorn, elektrisch einstellbare Außenspiegel und vieles mehr.
Zur Sicherheit und Fahrunterstützung sind zum Beispiel vorne zwei Front- und Seitenairbags an Bord sowie vorn und hinten seitlich Kopfairbags, ABS mit Bremsassistent, Berganfahrhilfe sowie elektronische Stabilitäts- und Traktionskontrolle.
In der Top-Ausstattung mit Extra-Paket wie im Testauto gab es beispielsweise Bi-Xenon-Scheinwerfer, LED-Rückleuchten, Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Multifunktionskenkrad, Tempomat, Audioanlage mit CD- und MP3-Funktion, Bluetooth-Schnittstelle mit Freisprecheinrichtung, schlüssellose Bedienung durch Smart-Key-System mit Start-Stopp-Knopf und mehr.
So zeigte sich uns der City-Flitzer als komfortabel, wozu auch die passende Federungs- und Dämpferabstimmung beitrug.



Vorne boten uns die leicht ausgeformten Sitze guten Seitenhalt.


Stabile Kurvenlage
Mit dem Space Star konnten wir selbst enge Kurven flott angehen, wobei er auch bewusst durchgeführte Lastwechsel sauber abhakte. Die Seitenneigung empfanden wir als gering. Auf der Autobahn zog der Kleine selbst bei über 170 km/h stabil seine Bahn. In Verbindung mit dem relativ ruhigen Geräuschpegel auf Strecke sagen wir dazu: sicher und angenehm! Der Fronttriebler hat vorne eine McPherson-Federbein- und hinten eine Verbundlenkerachse, vorn sind belüftete Bremsscheiben, hinten Trommelbremsen Serie.

Elastischer Motor und geringer Verbrauch
Der kleine Mitsubishi tritt ordentlich an, vor allem zeigte er sich elastisch. Wir konnten ihn bereits aus dem unteren Drehzahlbereich beschleunigen und locker im 5. Gang in der Stadt fahren. Das höchste Drehmoment, 106 Newtonmeter (Nm), stellt sich bei 4000 Touren ein. Wer will, kann den Motor bis 6000 Umdrehungen hochjubeln. Der 1,2-Liter-Dreizylinder-Motor leistet 80 PS (59 kW) und harmonierte gut mit dem Fünfgang-Schaltgetriebe. Den 0-auf-100-Spurt absolvierten wir im Testschnitt in 11,9 Sekunden (Werkswert 12,7 Sekunden). Wenn es mal ging, fuhren wir ihn auf der Autobahn bis über 170 km/h, konnten die Spitze aufgrund der Verkehrsgegebenheiten aber nicht ausstoppen. Angegeben sind 180 km/h. Das ist für diese Klasse ein  ordentlicher Wert. Beim Zwischenspurt von 60 auf 100 km/h im 3. Gang vergingen im Durchschnitt 8,8 Sekunden, von 80 auf 120 km/h im 5. Gang waren es 20,5 Sekunden. Wer in diesem Bereich zügiger beschleunigen will, sollte einen Gang runterschalten.
Bei der Beobachtung der Kraftstoffanzeige waren wir immer erstaunt. Es dauerte einige Zeit, bis der Tank sich von voll auf halbvoll geleert hatte. Unser Eindruck bestätigte sich an der Tanke: teils unter 5,2 Liter. Es stellte sich ein Gesamtschnitt von knapp 5,3 Liter pro 100 Kilometer ein (angegebener Kombiwert 4,9 l/ 100 km). Das alles in gemischter Fahrweise mit nicht wenigen Kurzstrecken, Autobahn sowie Beschleunigungs- und Tempo-Tests und Landstraßenfahrten. Ein gutes Ergebnis! So lässt sich inklusive der Anschaffungskosten relativ preiswert fahren.



Die Frontpartie des Testwagens empfanden wir als markant. Sie ist schnittig und attraktiv gestylt. 


Fazit: Der vier-/ fünftürige und fünfsitzige „City-Flitzer“ Space Star von Mitsubishi ist schnittig gestylt. Er lässt sich gut fahren und punktet im Orts- und Parkverkehr aufgrund seiner Maße und seiner vier Türen, gibt aber auch im überörtlichen Verkehr, inklusive Autobahn, ein gutes Bild ab. Der Dreizylinder-Motor schnurrt leistungsbezogen ordentlich los und knauserte beim Spritverbrauch. Noch was: Es gibt fünf Jahre – maximal bis 100.000 Kilometer – Herstellergarantie! Wer sich selbst überzeugen will, schaut beim Mitsubishi-Händler in der Region vorbei oder informiert sich auf der Homepage: www.mitsubishi-motors.de

Einige Technische Daten*

Motor: 3 Zylinder, 1193 ccm Hubraum, 80 PS (59 kW) bei 6000 U;
höchstes Drehmoment 106 Nm/ 6000 U; Spitze: 180 km/h; 0 – 100 km/h: 12,7 Sek.

Länge x Breite x Höhe in m: 3,795 x 1,665 x 1,505 m

Verbrauch/ CO2 komb.: 4,9 l/ 100 km; 111 g/km, Effizienklasse C, EURO 6d-TEMP
*Die Angaben beziehen sich auf den Testwagen, Version TOP mit Extrapaket, nach Unterlagen von Mitsubishi-Motors Deutschland und teils laut Zulassungsbescheinigung Teil 1.

Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests.Technische Daten, Ausstattung usw. sind neben eigenen Anschauungen den Unterlagen des Herstellers/ Importeurs entnommen. zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Darauf beziehen sich alle Angaben. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere selbst ermittelten Daten (Fahrwerte,Verbrauchshinweise) dienen lediglich der Wiedergabe unserer Erfahrung aus dem Testbetrieb. Unsere allgemeinen Angaben (Komfort, Kurvenverhalten usw.) entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten.
Zu Fotos: Mit Hinweis auf unsere Urheberschaft dürfen sie frei veröffentlicht werden. Bei einer kommerziellen Verwendung bitte unbedingt bei uns anfragen. Es stehen weitere Fotos zur Verfügung. . . 

Berichte und mehr von uns zu den Themen Auto und Verkehr finden Sie über die Seite „Auto“ bei www.presseweller.de. Sie ist ohne Anmeldung zugänglich.

Donnerstag, 6. September 2018

Hübsch gestylt und gut zu fahren: Hyundai Kona

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Der Hyundai Kona zeigt sich mit attraktivem Styling. Die besondere Farbgebung gefiel nicht nur uns. (Alle Fotos (c) presseweller)




Presseweller fuhr den 1,0 T-GDI mit Frontantrieb in der Version Style und mit Extras im Praxistest

6. September 2018. Siegen (DiaPrw). Die Testwagenfarbe, eine helle Grün-gelb-Mischung erregte Aufmerksamkeit: „Das Auto sieht gut aus“, sagte uns ein Passant, „mir gefällt diese tolle Farbe“. Wir antworteten, dass sie uns auch gefällt und sich das Auto außerdem gut fahren ließe. Diese besondere Farbe heißt übrigens „Acid Yellow Metal“. Den Kona 1,0 T-GDI in der Version Style nahmen wir im August 2018 unter die 18-Zoll-Räder. 

Das kompakte SUV „Kona“ sieht hübsch aus und lässt sich locker fahren. Die Platzverhältnisse im knapp 4,17 Meter langen und 1,80 breiten Hyundai sind ordentlich, und das Ladeabteil, das je nach Sitznutzung zwischen 361 und 1143 Liter fasst, lässt sich ohne Mühe bestücken. Der Kandidat wusste auch vom Interieur her zu gefallen sowie mit der auf Strecke angenehmen Laufruhe. Die Bordinstrumente liegen im Blickfeld des Fahrers, das Sechsganggetriebe mit dem für uns gut zur Hand liegenden Schalthebel ließ sich flott bedienen. Praxisgerecht waren wir mit dem Kona auf Kurzstrecken, diversen kurvenreichen Straßen und längeren Autobahnrouten unterwegs.



Alles im Blick und im Griff.

Übrigens bekamen die Nachbarn am Vortag der Testwagenanlieferung ihren neuen Kona. Sie waren am nächsten Tag ebenso wie wir erstaunt, dass da nun zwei Hyundais nebeneinander vor den Häusern standen. War schon der Vorgänger ein Hyundai, sollte es nun eine Nummer größer, praktischer und kräftiger sein.


Klappe hoch: Der Kona ließ sich beqem beladen. 


Schon im Basismodell vieles an Bord
Bereits das Basismodell „Pure“ geizt nicht mit Ausstattung. Wichtige Sicherheitsausstattung und einige „Assistenten“ sind an Bord, zum Beispiel sechs Airbags, ESC (elektronische Stabilitätskontrolle), Traktionskontrolle, ABS, Berganfahrhilfe- und abfahrtassistent, aktiver Spurhalteassistent und der Aufmerksamkeitsassistent. Bei längeren Fahrten fragte er per Schrifzug und mit Kaffeetassensymbol im Display an, ob wir eine Pause einlegen wollten. Dem wollten wir zwar nicht immer folgen, aber es ist gut, wenn man hin und wieder einmal daran erinnert wird. Es gibt neben anderen Einrichtungen elektrisch verstell und beheizbare Außenspiegel, Multifunktionslenkrad, Geschwindigkeitsregel- und Begrenzungsanlage, die gut bedienbar war, Start-Stopp-Automatik, elektrische Fensterheber, Bordcomputer, RDS-Radio, Klimaanlage sowie diverse Ablagefächer und Getränkehalter. Ordentlich.


Hübsches Interieur. Die Platzverhältnisse und der Sitzkomfort waren vorn und im Fond in Ordnung.


Der Testwagen hatte außerdem Navi mit großem Bildschirm, 18-Zoll-Leichtmetall-Felgen, beheizbares Lenkrad, Smart-Key-Bedienung, Notbremsassistent,Totwinkelassistent, Einparkhilfe vorn, Rückfahrkamera und Querverkehrswarner hinten sowie viele weitere nützliche und komfortable Einrichtungen. Dazu gehörte auch das Head-up-Display. Auf Knopfdruck fährt eine Scheibe aus der Oberseite des Armaturenbretts. Nun hat der Fahrer die gefahrene Geschwindigkeit und je nach Bedarf weitere Infos direkt im Blick. Kennen wir bereits von viel früher aus Tests, aber hier schien es für uns „passgenau“ zu sein. Prima Sache.

Kurvenfest und flott
Der Fronttriebler, ringsum Einzelradaufhängung, vorne Mc-Pherson-System, hinten Verbundlenker, jeweils mit Stabis, ist fahrwerksmäßig eher fest abgestimmt und zeigt wenig Seitenneigung in Kurven, lässt den Insassen aber Komfort. Auch bei schnellem Autobahnritt lag er sauber auf der Bahn. Wir forderten ihn aber ebenfalls bei flotten Kurvenfahrten auf einigen unserer passartigen Standardstrecken. Da gab‘s kein Vertun: Der Kona zog ohne Zucken und Versatz durch. Selbst bei bewusstem Einbremsen war er gleich wieder in der Spur. Wir empfanden das Kurvenverhalten durchweg als sicher.



Auch im Detail wirkt das Styling attraktiv. 

Nun ging es im Test natürlich noch um Beschleunigung und Tempo. Für den Antrieb ist ein Dreizylinder-Einliter-Motor mit Turbolader zuständig. Wie andere Hersteller verfolgt Hyundai damit das so genannte Downsizing, also geringere (Hubraum-) Größe. Das Motörchen bringt es auf 120 PS (88 kW) bei 6000 Touren. Das höchste Drehmoment von 172 Newtonmetern startet laut Papieren bereits bei 1500 Touren. Der Motor kommt recht gut zur Sache, wobei sich stärkerer Vortrieb ab rund 1800 bis 1900 Umdrehungen einstellte und dann den Kona gut beschleunigen ließ. Im Durchschnitt unserer Messungen lagen wir, was nicht so häufig vorkommt, beim 0-auf-100-Sprint mit rund elf Sekunden deutlich unter der Angabe (12 s). Die Werte für Zwischenbeschleunigungen ergaben von 60 auf 100 km/h im 3. Gang knapp sieben Sekunden, von 80 auf 120 km/h im 5. Gang dauerte es knapp zwölf Sekunden. Passt alles. Das gilt auch für die gestoppte Spitze von gut 182 km/h. Das sind alles Werte, mit denen man durchaus zügig unterwegs sein kann.

Verbrauch geht so in Ordnung
Zum Verbrauch müssen wir oft schreiben: „in Ordnung“. So ist es auch, weil sich die Werte immer individuell, nach eigenem Fahrverhalten, ergeben. Standardmessungen, auch nicht die neue, seit 1. September 2018 gültige, können das nicht abbilden. Obwohl wir „Praxis-Tests“ machen, bleibt nicht aus, dass wir die Motoren für Höchstgeschwindigkeitsfahrten, Beschleunigungs- und Kurventests maximal fordern müssen. Den Hyundai fuhren wir mit ab 7,0 Litern/100 km, im Schnitt gut 7,5 l (angegebener Kombiwert nach dem zur Testzeit relevantem Verfahren bei 18-Zoll-Bereifung) 5,4 l/100 km). Für komfortables und für bei Bedarf sehr flottes Fahren empfanden wir den Testwert als akzeptabel. Wir werden in einigen Wochen einmal die Nachbarn fragen, wie bei ihrem Kona der Verbrauch aussieht.

Fazit: Der Hyundai Kona ist ein handliches, kompaktes SUV, das sich angenehm fahren lässt und mit dem man flott unterwegs sein kann. Von der Geräumigkeit her bietet es sich gut für Familien an. Bereits die Ausstattung im Basismodell „Pure“ ist ordentlich. Nähere Informationen, vielleicht mit Probefahrt, beim Hyundai-Händler vor Ort, in der Region oder auf der Internetseite www.hyundai.de

*Technische Daten
Ottomotor: 998 ccm, 120 PS (88 kW), höchstes Drehmoment 172 Nm 1500 – 4000 U
L x B x H (in m): 4,165 x 1,80 x 1,55; Laderaum: 361 – 1143 l
Fahrleistung: Spitze 181 m/h, 0 – 100 km/h: 12 s
Verbrauch und CO2-Ausst. komb.: 5,4 l/ 100 km; 125 g/km: Effizienklasse B, Euro 6
(für ab 1. September 2018 erstmals zugelassene Fahrzeuge können die Werte anders sein)
*Alle Angaben nach Hyundai-Unterlagen/ Fahrzeugpapieren

Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattung usw. sind neben eigenen Anschauungen den Unterlagen des Herstellers/ Importeurs entnommen. zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Darauf beziehen sich alle Angaben, incl. Preisen, soweit angegeben. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere selbst ermittelten Daten (Fahrwerte,Verbrauchshinweise) dienen lediglich der Wiedergabe unserer Erfahrung aus dem Testbetrieb. Unsere allgemeinen Angaben (Komfort, Kurvenverhalten usw.) entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten.

Berichte und mehr von uns zu den Themen Auto und Verkehr finden Sie über die Seite „Auto“ bei www.presseweller.de. Sie ist ohne Anmeldung zugänglich.

Samstag, 30. Juni 2018

Starkes Design: Mitsubishi Eclipse Cross


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Der Eclipse-Cross gefällt mit seinem eigenständigen Hinguck-Design, hier mit 18-Zoll-Rädern. (Alle Fotos (c) presseweller)

Das laufruhige Coupé-SUV im Praxistest bei Presseweller


Siegen. 30. Juni 2018 (DiaPrw). Mit seinem starken, eigenständigen Design wirkt der neue Eclipse Cross ClearTec von Mitsubishi groß und kräftig. Wir nahmen das Modell mit Frontantrieb und dem gut schaltbaren Sechsganggetriebe in der Ausstattungsversion „Top“ Mitte Juni 2018 unter die Räder. Gute Fahreigenschaften, angenehmes Raumgefühl und hohe Laufruhe waren bereits nach wenigen Strecken erste Fazits.

Als wir den Eclipse Cross das erste Mal live vor uns sahen, waren wir vom eigenständigen Design, das sich von der Frontpartie mit der Ausgestaltung der unteren Lampenpartien über die keilförmig wirkenden Seitenpartien bis zum geteilten auffälligen Heckbereich zieht, angetan: dynamisches Stylinguter. Einstieg, angenehme Sitzposition und im Fahrerblick liegende große Rundiinstrumente untermauerten unseren Eindruck. Dazu trug auch das feine Interieur bei wie die Klavierlack- und Carbonoptik mit Silberakzenten der Cockpitverkleidung. Das neue Modell soll die Lücke zwischen dem Kompakt-SUV ASX, den wir wie viele andere Mitsubishi-Modelle bereits im Test hatten, und dem Familien-SUV Outlander schließen. Das passt, weil der Eclipse einerseits gute Raumverhältnisse bietet, andererseits aber auch überschaubar ist.



Wow, auch die seitliche Frontpartie  sieht stark aus.

Gibt sich großzügig

Das Auto macht was her. Mit einer Länge und Breite von gut 4,40 mal knapp 1,81 Meter, zeigt er sich auch im Innenraum großzügig. Die Sitzverhältnisse auf den Seitenhalt bietenden Vordersitzen und den Fondsitzen empfanden wir vom Platzangebot und vom Sitzkomfort her als gut. Der Laderaum mit Zwischenboden, ab 359/ 466 Liter Fassungsvermögen, lässt sich locker bestücken und durch die geteilt umlegbaren Rücksitzlehnen erweitern. Nicht alltäglich: Die Rücksitze sind um bis zu 20 Zentimeter nach vorne oder hinten verschiebbar, und die Neigung der Rücksitzlehnen lässt sich achtfach verstellen.
Bereits in der Version „Basis“ ist die Ausstattung ordentlich, vom Unterfahrschutz vorn und hinten, den elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln und den ringsum elektrischen Scheibenhebern über Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Mittelarmlehne vorn bis hin zum Audiosystem, der Tempoautomatik mit Geschwindigkeitsbegrenzer und zur Klimaautomatik.



Fahrerplatz mit griffigem Multifunktionslenkrad. 


Der Testwagen in der Version „Top“ war so umfangreich bestückt, dass das in diesem Bericht den Rahmen sprengen würde. Einige Beispiele: DAB-Radio, Bluetooth-Schnittstelle mit Freisprecheinrichtung, Soundsystem mit neun Lautsprechern und Subwoofer, Sitzheizung vorn und hinten seitlich, beheizbare Frontscheibe, Rückfahrkamera mit 360-Grad-Umgebungskamera und gut sichtbarer Anzeige auf dem Bordmonitor sowie schicke Lederausstattung mit Ziernähten und vieles, vieles mehr! Dazu gibt es einen Pluspunkt für die Laufruhe. Schon klasse.



Guter Einstieg und ordentliche Platzverhältnisse im Fond.

Aber sicher doch

Komfort ist angenehm, aber nicht alles. Sicherheit und Assistenz spielen im heutigen lebhaften Straßenverkehr immer wichtigere Rollen. Beim Eclipse Cross sind sind neben anderem sieben Airbags, Elektronische Stabilitätskontrolle, Traktionskontrolle, Bremsassistent und Berganfahrhilfe an Bord. Außerdem wird der Fahrer beispielsweise durch Spurhalte- und Fernlichtassistenten und ein Auffahrwarnsystem mit Fußgängerkennung und Notbremsassistent unterstützt. Der Testwagen hatte zudem einen Auspark- und einen Totwinkelassistenten – kurz, viel Nützliches fürs sichere Fahren.



Die markante Heckgestaltung fällt gleich auf. 


Liegt gut, läuft gut

Der fest abgestimmte, aber für die Insassen komfortable „Cross“ mit einer Bodenfreiheit von 18,3 Zentimetern rollt auf 18-Zoll-Rädern. Vorne ist er mit Einzelradaufhängung an McPherson-Federbeinen bestückt, hinten mit Multilenker-Einzelradaufhängung, jeweils mit Querstabilisator. Das Coupé-SUV liegt auch bei hohem Tempo satt auf der Straße und steckt Unebenheiten gut weg. In engen Kurven auf passartigen Mittelgebirgsstrecken zeigte er, was er kurvenmäßig drauf hat. Problemlos ging es durch flott angegangene Kehren – als zöge er sich selbst sicher dadurch. Dazu sagen wir nur „prima“.
Der neu entwickelte 1,5-Liter-Turbobenziner, den wir teilweise auch im wählbaren Eco-Modus fuhren, bringt 163 PS (120 kW) an die Kupplung. Das ermöglicht kraftvollen Vortrieb. Bei knapp unter 1800 Touren kommt der Turbo in die Pötte. Das höchste Drehmoment von 250 Newtonmeter (Nm) steht über einen weiten Bereich bis zu 4500 Touren zur Verfügung. Den 0-auf-100-Sprint hakten wir im Mittel im Rahmen der Vorgabe, 10, 3 Sekunden, zurück. Von 60 auf 100 km/h im dritten Gang ging es im Test in ordentlichen 6,0 Sekunden. Von 80 auf 120 km/h im fünften Gang dauerte es im Testmittel schließlich 12,7 Sekunden. Auf Strecke geht der Cross locker auf über 190 km/h. Aufgrund der Verkehrsgegebenheiten fuhren wir tachomäßig nur bis knapp 200 km/h und konnten die angegebene Spitze – 205 km/h – nicht austesten.

Da bleibt noch der Verbrauch: Wir haben den Testwagen mit ab 7,1 Litern/ 100 Kilometer gefahren und kamen auf einen Gesamtschnitt von knapp 8,2 Litern. Das liegt über der Kombivorgabe von 6,6 l/ 100 km, geht für uns aber für das große Auto, einschließlich der verschiedenen Vollgastests, in Ordnung.

Fazit: Das Coupé-SUV Mitsubishi Eclipse Cross macht mit seiner dynamischen Linienführung was her. Es wusste auch mit dem schicken und geräumigen Innenraum zu gefallen und ließ sich mit überwiegend guter Leistungscharakteristik entspannt, durchaus flott und kurvengängig fahren.
In der Preisliste steht für das Frontantriebsmodell in Basis-Version ein Preis von 21.990 Euro. Mehr Informationen und vielleicht Probefahrt beim Mitsubishi-Händler. Infos insgesamt auf www.mitsubishi-motors.de

Einige technische Daten*


Länge, Breite, Höhe in m: 4,405 x 1,805 x 1,685
Laderaum in l: 359/ 466 – 1159
Motor, ccm, PS (kW), Drehmoment: 1499, 163 (120)/ 5500 U, 250 Nm/ 1800 – 4500 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/h 10,3 Sek., Spitze 205 km/h
Verbrauch, CO2-Aust. komb.: 6,6 l/ 100 km, 151 g/ km, Euro 6

*Nach Mitsubishi-Unterlagen und Fahrzeugbescheinigung

Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattungszusammenstellungen usw. sind neben eigenen Anschauungen den Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeurs entnommen. zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Darauf beziehen sich alle Angaben, incl. Preisen, soweit angegeben. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere selbst ermittelten Daten (Fahrwerte,Verbrauchshinweise), soweit angegeben, dienen lediglich der Wiedergabe der Praxiserfahrung aus dem Testbetrieb und sind Mittelwerte aus gestoppten Zeiten bzw. aus Tankvorgängen, diese zum Teil auch unter Einbeziehung der Bordcomputer-Daten. Unsere allgemeinen Angaben (Komfort, Kurvenverhalten usw.) entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden, teils auch mit eingeflossenen Hinweisen von Testbegleitern. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Mitsubishi-Händlern informieren oder auf der Mitsubishi-Internetseite www.mitsubishi-motors.de

Auto- und Verkehrsthemen sowie das Online-Magazin Auto-Praxistest-Report finden Sie unter "Auto" auf www.presseweller.de

Dienstag, 19. Juni 2018

Oft Frust statt Lust: Autobahnfahrten

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Viele und teils sehr lange Baustellen und Staus kosten Zeit

Siegen. 19. Juni 2018 (DiaPrw). In den vergangenen Wochen – außerhalb von Ferienterminen und Brückentagswochen – konnten zeitweise auch weite Strecken relativ gut und ohne große Staus bewältigt werden. Schon zweimal ist es gelungen, größere Distanzen einmal völlig ohne Staus und das andere Mal bei hohem Verkehrsaufkommen mit nur einer Kurzphase stockenden Verkehrs unter die Räder zu nehmen. Hurra! Andere, die Richtung Norden und später wieder zurück nach Hessen und Bayern fuhren, berichteten uns das ebenfalls. Allerdings beginnt in wenigen Tagen wieder die Sommer-Ferienzeit. Und ab dann muss mit Staus und dicken Staus gerechnet werden.



Staus gab es auch schon früher, aber seit Jahren ist es richtig arg. 

Seit Jahren sind Staus, teils in Mengen, an der Tagesordnung. Starker LKW-Verkehr, der auch die Park- und Rastplätze tangiert, oft insgesamt hohes Verkehrsaufkommen und vor allem Baustellen „ohne Ende“ tragen zum drögen Verkehrsfluss bei. In Verbindung mit Tempolimits schlägt sich das auf die Durchschnittsgeschwindigkeit nieder und kostet oft richtig viel Zeit. „Brauchte ich früher manchmal rund 50 Minuten für die 80-Kilometer-Strecke über die A 5, einschließlich eines kleinen Stückchens Landstraße, sind es wegen der Baustellen heute manchmal eineinhalb Stunden“, erzählt ein Fahrer, und andere berichten, dass sie vor Jahren für zum Beispiel 400-Kilometer-Distanzen wie über die A 45 und A 1 rund dreieinhalb Stunden und teils weniger benötigten. „Heute sind wir froh, wenn wir in rund fünf Stunden ankommen!“ Wer zum Beispiel die A 45 zwischen Siegen und Gießen/ Gambach nutzt, fährt – mit wenigen Freifahrphasen – quasi von Baustelle zu Baustelle.

Spurzusammenführung und lange Baustellen

Selbst bei einem nicht einmal sehr hohen Verkehrsaufkommen führen die erforderliche Tempodrosselung sowie insbesondere die Verengung um eine Fahrspur, also von drei auf zwei Spuren oder noch krasser – auch von zwei – auf eine Spur schnell zum Rückstau, der sich dann nach und nach ausweitet. Die Verkehrsfunksender geben heute häufig nicht nur die Staulänge, sondern auch den Zeitverlust an. Hinzu kommt, dass manche Baustellen sehr lang sind, zum Beispiel zehn Kilometer. Im Baustellenbereich selbst fließt es dann weitestgehend, wobei es zum Ende hin vor der Ausfahrt wieder etwas stockend wird. Meist ist Tempo 80 erlaubt, manches Mal – bei engen Spuren oder im Bereich von Ausfahrten für Baustellenbereiche - auch nur Tempo 60 km/h. Zu beachten ist ebenfalls die Fahrzeugbreite. Sie wird für die linke Spur meist angegeben. Auf dem Schild sind dann zum Beispiel 2,10 Meter, 2,20 oder sogar auch nur 2,00 Meter angegeben. Bei modernen Limousinen, SUVs und Co. muss man also schauen, ob man die Spur nutzen kann oder nicht!

Im südwestlichen und südlichen Deutschland werden häufig Staus beispielsweise rund um Pforzheim, zurzeit Karlsruhe/ Rastatt sowie für die Umfahrung München, BAB 99, gemeldet.  Übrigens sind bei den Verkehrsmeldungen nicht immer alle Staus dabei. Wenn man dann gerade nach einer Ausfahrt einen erwischt, ist man in der Stauschlange. Nichtmeldungen haben wir schon öfter erlebt. In den vergangenen Tagen auch wieder hinter Karlsruhe auf der Gegenfahrbahn. Nicht klein, sondern richtig lang. Er schien gar kein Ende zu nehmen. Verkehrsfunkmeldung Fehlanzeige. Selbst eine halbe Stunde später keine Meldung dazu. Aufgelöst haben konnte der Stau sich unserer Meinung nach bis dahin noch nicht. Nützt aber nichts. Viele fahren heute auch nach Navi oder anderen Diesten übers Smartphone. Es werden Staus anzeigt und zugleich Umfahrungsstrecken empfohlen.

Staus entstehen ebenfalls durch Unfälle. Sie bauen sich je nach betroffenem Fahrbahnbreich schnell auf und sind nicht vorhersehbar. Besonders problematisch sind Unfälle innerhalb der Baustelle.
Die rechtzeitige Umfahrung von Staus über Bundes- und Landesstraßen ist gar nicht schlecht. Allerdings muss man auch hier nicht selten mit einer Überlastung rechnen.

Ein paar Tipps
* Fahrtstrecke, einschließlich Umfahrungsstrecken schon zu Hause planen oder sich aufs Navi verlassen.
* Bei längeren Strecken und großen Zeitverzögerungen eine Zwischenübernachtung einplanen.
* Schon bei der Anfahrt in den Stau und im Stau selbst großen Sicherheitsabstand halten.
* Bei Stockung, beginnendem Stau und im Stau Rettungsgasse bilden: auf der äißerst linken Fahrspur weit links, auf der rechten weit rechts im Rahmen der Fahrbahn, damit Einsatzfahrzeuge durchfahren können. Soweit nicht freigegeben oder unbedingt notwendig, muss die Standspur frei bleiben.

Sieht man sich die zahlreichen Baustellen an und erfährt, dass noch weitere mehrspurige Ausbauten erfolgen sollen und wie viele Brücken noch saniert oder erneuert werden müssen, kann man sich ausrechnen, dass das Thema Stau Autobahnnutzer noch lange beschäftigen wird. Vielleicht sind dann auch schon wieder die in den vergangenen Jahren verbesserten Strecken dran. Alles von vorne! (jw)

Freitag, 4. Mai 2018

Flott und locker zu fahren: Kia Rio – Bravo!



Sieht schick aus, der Kia Rio, hier als T-GDI Platinum. 
(Alle Fotos (c) presseweller)

Der T-GDI 120 in der Ausstattungsversion Platinum

Siegen. 4. Mai 2018 (DiaPrw). Läuft gut, bringt Fahrfreude: Die aktuelle Version des Kia Rio stand bei uns im April 2018 in den Test-Startlöchern. Den hübsch und modern gestylten Fünftürer in der Ausführung T-GDI 120 mit Sechsgang-Schaltgetriebe nahmen wir in der Ausstattungsversion Platinum unter die Räder. Das T-GDI 120 steht für den Benziner-Einspritzmotor mit Turbolader, Leistung 120 PS. Der Rio ließ sich leicht bedienen und flott fahren.



Der fünftürige Rio sieht auch von der Seite her gut aus. 


Hatten wir vor Jahren bereits einen Kia Rio im Test, zeigte sich die aktuelle Version moderner und mit vielen Assistenzsystemen, neben anderem ebenfalls mit Rückfahrkamera, Start-Stopp-Knopf sowie Knopfdruck-Bedienung von Türen und Kofferraum. Das Interieur wirkte apart. Der gut 4,06 Meter lange und über 1,72 breite Kleinwagen bietet gute Platzverhältnisse, und der Kofferraum – im Testwagen mit abnehmbarem Zwischenboden – ist mit 325 Litern Norm-Fassungsvermögen klassengemäß ebenfalls sehr ordentlich. Auf Strecke erwies sich der Kandidat als angenehm laufruhig. Wichtig, dass alles gut passt. Schließlich gibt es in dieser Klasse einige Mitbewerber.


Fahrerplatz. Übersichtlich. Sportliche Alu-Pedale, griffiges Lenkrad und knackig-schaltbares 6-Gang-Getriebe.


Bis zur Rückfahrkamera
In der Basisversion Attract verfügt der Fronttriebler bereits über wichtige Sicherheitssysteme und Fahrhilfen, beispielsweise über sechs Airbags, Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC) mit Traktionskontrolle und Bremsstabilisierung im Geradeauslauf, ABS sowie über Bremsassistent und Berganfahrhilfe und höhenverstellbare Kopfstützen auf allen Sitzplätzen, vorne auch neigungsverstellbar. Ansonsten ist Praktisches an Bord, zum Beispiel die Tasche an der Rückenlehne des Beifahrersitzes, Fußmattenset, Getränkehalter vorn und hinten, elektrisch einstellbare Außenspiegel, asymmetrisch geteilt Rücksitzlehne, Bordcomputer, Multifunktionslenkrad, USB- und AUX-Anschluss, das Kia-Radio mit RDS- und MP3-Funktion sowie vieles mehr. In der aktuellen Preisliste beginnen die Preise bei 11.690 Euro.
Der Platinum-Testwagen bot umfangreiche Zusatzeinrichtungen. Die reichten unter anderem von den beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegeln und der Geschwindigkeitsregel- und begrenzungsanlage über Klimaautomatik, SmartKey-Bedienung mit Startknopf, Glasschiebedach mit elektrischer Betätigung sowie Parksensoren hinten und Rückfahrkamera bis zum Navi mit Sieben-Zoll-Bildschirm, Kia-Kartennavigation, Kia-Connected-Services und anderem. Damit war vieles an Bord, das auf Strecke gute Dienste leisten kann.


Klassengemäß gute Platzverhältnisse für die Fond-Passagiere. 


Liegt satt, kommt gut
Der Fronttriebler, vorne McPherson-Federbein-, hinten Verbundlenkerachse, ist fest abgestimmt. Er zeigte sich mit satter Straßen- und Kurvenlage. Bei schnell angegangenen Bergstraßen-Kehren mussten die elektronischen Helferlein nicht eingreifen. Auch bei Höchsttempo lag er ruhig auf der Autobahn, sodass sich der Rio in allen Situationen locker fahren ließ. Nahezu intuitive Bedienung, verbunden mit übersichtlichem Cockpit machen es dem Fahrer leicht.



Ordentliches Ladeabteil, hier mit herausnehmbarem Zwischenboden. 


Das Ein-Liter-Motörchen mit 120 PS (88 kW) macht seine Sache gut, der Lader springt relativ früh an. Ab etwa 1400 Touren kommt bereits verstärkter Vortrieb ins Spiel – höchstes Drehmoment ab 1500 Touren. Dann geht es munter weiter. Das frühe Ansprechen macht sich bei Passkehren immer besonders gut. Da wir bereits vor über 30 Jahren schnelle Turbos gefahren haben, bei denen sich der Ladedruck erst ab um die 3500 Touren aufbaute, wissen wir das frühe Einsetzen zu schätzen. Insgesamt brachte der Rio T-GDI 120 Fahrspaß. Beim 0-auf-100-Sprint verpassten wir mit 10,7 Sekunden leicht den angegebenen Wert von 10,2 Sekunden, aber von 60 auf 100 km/h im dritten Gang sprintete der Kia im Testschnitt in 6,4 Sekunden, von 80 auf 120 km/h in nur 10,6 Sekunden. Ordentlich. Das gilt auch fürs angegebene Höchsttempo 190 km/h, das wir spielend erreichten und leicht überschritten. Die ausnahmsweise einmal nahezu leeren Autobahnen waren eine Hilfe!


Im Test stand der T-GDI mit 120 PS, Ausstattung Platinum.


Leicht überschritten haben wir den Verbrauchs-Kombiwert, der mit 4,7 l/100 km angegeben ist. Wir fuhren den Testwagen mit ab gut 6,0 Litern und und erreichten einen Gesamtwert von knapp über 6,9 Litern, was aber unter Testbedingungen mit Bergstraßenfahrten, Beschleunigungs-und Tempo-Stopps, einschließlich schneller Autobahn-“Ritte“ zu sehen ist. Im Vergleich zu anderen von uns in dieser Klasse und teils leicht leistungsschwächeren gefahrenen Autos, sehen wir den Verbrauch als üblich und in Ordnung an.

Fazit: Der Test-Kia Rio war flott und locker zu fahren. Er bietet klassengemäß ordentliche Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck. Er war uns ein guter Begleiter. Kia Rio – bravo!

Bei Interesse kann man sich bei den Händlern vor Ort oder in der Region umschauen. Eine Proebfahrt bringt mehr Einblick. Infos auch bei www.kia.com/de

Auto-Praxistests sowie Auto- und Verkehrsthemen auch immer auf „Auto“ bei www.presseweller.de

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Einige Technische Daten*
Motor/ Hubraum ccm/ Leistung: 3-Zylinder, 998 ccm/ 120 PS (88 kW) bei 6000 U,
höchstes Drehmoment in Nm (Newtonmeter): 172 Nm/ 1500 – 4000 U

L x B x H (m): 4,065 x 1,725 x rd. 1,45; Laderaum (l): 325 - 1103

Verbrauch und CO2-Emission (komb. nach EU-VO, l/100 km und CO2 (g/km): 4,7 l/ 107 g; Effzienzklasse B
*Laut KIA-Unterlagen und Fahrzeugpapieren)
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Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattungszusammenstellungen usw. sind neben eigenen Anschauungen den Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeurs entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern sowie Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Darauf beziehen sich alle Angaben,incl. Preisen, soweit angegeben. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere selbst ermittelten Daten (Fahrwerte,Verbrauchshinweise), soweit angegeben, dienen lediglich der Wiedergabe der Praxiserfahrung aus dem Testbetrieb und sind Mittelwerte aus gestoppten Zeiten bzw. aus Tankvorgängen, diese zum Teil auch unter Einbeziehung der Bordcomputer-Daten. Unsere allgemeinen Angaben (Komfort, Kurvenverhalten usw.) entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden, teils auch mit eingeflossenen Hinweisen von Testbegleitern. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich be Kia-Händlern informieren oder auf der Kia-Internetseite nachschauen, www.kia.de

Samstag, 17. März 2018

VW Polo Vormodell - Erste Fahreindrücke



Veränderungen zu unserem vorigen 9N – Ausstattung/ Laufruhiger und sparsamer


Siegen. 27. März 2018/ ergänzt 19. Mai 2018 (DiaPrw). Nach über zwölf Jahren VW Polo 9N, Erstzulassung Anfang 2005, kam nun ein neuer, wiederum 4/ 5-türiger  Polo ins Spiel: Erstzulassung März 2017, Vormodell des aktuellen Polo, beides Benziner. Unser neuer VW – 1,2 TSI BlueMotion – wird seit einem Kilometerstand von rund 7950 Kilometern gefahren. Wie das alte Modell soll auch das neue die Ausführung „Comfortline“ haben. Nach rund vier Monaten Fahr-Erfahrung nun die ersten Eindrücke, und schon einmal vorweg: Der „Neue“ ist wegen der anderen Motorisierung etwas spritziger, leiser und sparsamer.



Der weiße Polo 1,2 TSI links mit Winter-, jetzt mit Sommerädern. (Alle Fotos: (c) presseweller)

Mit 1,2-Liter-TSI-Motor

Hatte der alte Polo den 1,4-Liter-Motor mit 75 PS(55 kW) an Bord, ist der neue mit der 1,2-Liter-TSI-Maschine, 90 PS (66 kW) bei 4400 U - 5400 U, ausgerüstet. Das „T“ in TSI weist auf den Turbolader beim Benziner-Einspritzmotor hin. Dank mehr PS und mit Einsatz des Laders kommt der 1,2er besser in die Pötte als der 1,4er, auch wenn die Getriebeübersetzung bei den BlueMotion-Modellen leicht verändert ist. Bei Steigungen im höheren Gang fällt man so schnell auf nur 1200 bis 1300 Touren und guckt mit ein bisschen Gasfuß, dass der Turbolader einschaltet. Bleibt es zu untertourig, schalten wir auch hier zurück – ähnlich wie beim vorigen Polo.
Diese modernen Turbolader sind feinfühliger als die früheren. Bei den kraftvollen Eigen- und Testautos von vor über 20 Jahren setzten die Lader noch vehement im etwas höheren Drehzahlbereich, Stichwort Turboloch, ein, als bei den jetzigen Modellen ein. Sie brachten jede Menge Fahrspaß. Auf Strecke beschleunigt der Polo ab etwa 1400 Touren zügig, und er ist ein gutes Stückchen laufruhiger als der alte. Testmessungen zu Beschleunigung und Endgeschwindigkeit wurden noch nicht von uns vorgenommen. Angegeben ist eine Spitze von 184 km/h.
Der Polo punktet gegenüber unserem alten Modell aber tatsächlich im Verbrauch. Bei der Kombination aus vielem Ortsverkehr und wenigen Überlandfahrten lagen wir gerade bei 7,0 l/100 km. Bei einer überwiegenden Landstraßenfahrt meldete der Bordcomputer 5,1 Liter, bei einer gemischten Orts-, Autobahn- und Landstraßenfahrt 5,2 Liter. Inzwischen haben wir auch schon einmal 4,0 Liter/ 100 km geschafft. Gut! und in Ordnung, wenn auch die nach Norm/ EU-Vorgabe per Prüfstand ermittelten Werte anders sind.
Die Sache mit dem Normverbrauch ist aber nicht nur bei VW so, sondern stellt sich aus unseren Testerfahrungen meist so dar. Bei welchem Automodell auch immer, näherten wir nur sehr selten sehr dicht der Normangabe. Das ist verständlich, denn schließlich bildet der Prüfstand nicht das Alltags-Fahrverhalten ab. Das ist individuell, auch bei neuen Messverfahren mit dann authentischer, realerer Durchführung: Es können stets nur Anhalts- oder Vergleichswerte sein. Schließlich fährt jeder individuell und eben nicht "nach Norm". 


Draufsicht auf den Turbo-Direkteinspritzer-Motor im Polo.

Vieles in diesem Polo ist hinsichtlich Bedienelementen und Ausstattung ähnlich wie im vorigen. Daher fällt die Umstellung für den Fahrer leicht.

Ausstattung leicht verändert
Es gibt aber dennoch Veränderungen. So fehlen neben anderem Seitenschutzstreifen außen und die praktischen Ablageborde unter dem Armaturenbrett. Wegen der ausgeprägteren Kanten und Radkästen als bei unserem alten Fahrzeug ist die Breite bei engen Durchfahrten mit eingeklappten Spiegeln schwer einschätzbar und bleibt bis jetzt gewöhnungsbedürftig.

Nach wie vor gibt es die von uns ohnehin bevorzugte Schlüsselbedienung. Praktisch und gut funktionierend zeigen sich - im Vor-Auto nicht enthalten - Geschwindigkeitsregelanlage, Berganfahrhilfe und Stopp-Start-System für beispielsweise Ampel- oder Schranken-Halt. Im gut ablesbaren Bereich der Anzeigeelemente wird die Gangempfehlung eingeblendet. Sie ist weit gespreizt. Von unseren Testautos kennen wir weit früher ansprechende Gangempfehlungen. Für Rückschaltungen liegt sie hier teils schon im untertourigen Bereich von um die 1000 Umdrehungen.  Die Daten des Bordcomputers sind jederzeit durch einfachen Klick, seitlich am Scheibenwischer -Hebel, abrufbar.



Gute Übersicht und Sitzverhältnisse, apartes Interieur. 

Größenmäßig hat diese Poloausführung etwas zugelegt (Länge knapp vier, Breite gut 1,68 Meter). Die Platzverhältnisse gehen klassengemäß wie im vorherigen Wagen gut in Ordnung. Praktisch im Kofferraum ist die Zwischenabdeckung. Sofern man nicht mehr Platz braucht und sie nutzt, lassen sich Koffer, Getränkekisten und Co. einfacher ein- und ausladen und muss sie nicht mehr „aus der Tiefe des Raums“ holen. Insgesamt hält sich die Füllmenge des Laderaums im Klassen-Vergleich aber in Grenzen, ist für uns aber völlig ausreichend.    

Das Lederlenkrad liegt griffig in der Hand, die Fünfgang-Schaltung lässt sich bis auf den etwas hakenden Rückwärtsgang locker bedienen. Die Materialien sind haptisch passend, Bezüge und Ausstaffierung ansprechend. Die Heizung braucht nach dem Start einige Zeit, bis sie wärmt. Das kennen wir auch anders. Wenn sie aber richtig in Gang ist, wärmt sie gut. 

Nun hoffen wir, dass der Polo zuverlässig bleibt und nicht wieder wie bei dem vorigen bereits bei um die 65.000 Kilometern größere Motorprobleme auftreten. Siehe dazu auch Vorbericht und den demnächst erscheinenden Folgebericht wegen erneuter Fehlermeldung. Nach noch mehr Praxiserfahrung mit dem "Neuen" werden wir später nochmals detaillierter berichten. (jw)

Einige Technische Daten*

Länge, Breite, Höhe in Metern: 3,972 x 1,682 x 1,453
Laderaum in Liter: 280 (durch hier geteilt mögliches) Umklappen der Rücksitzlehnen erweiterbar.

Motor: Hubraum, Leistung, Drehmoment: 1197 ccm; 90 PS (66 kW)/ 4400 -5400 U; 160 Nm/ 1400 U - 3500 U
Fahrwerte: 0 - 100 km/h unter 11,0 Sek.; Spitze 184 km/h

Verbrauch/ CO2-Ausstoß, jeweils kombiniert: 4,7 l/ 4,6l/ 100 km; 107/ 105 g/ km
Unser Durchschnittsverbrauchswert bisher um die 7,0 l/ 100 km; Effizienzklasse B

*Bis auf "Unsere Verbrauchswerte" alle Daten laut Zulassungsbescheinigung, Angaben von Volkswagen und Bordbuch sowie zugänglichen Internet-Angaben.


Hinweis: Bis auf die angeführten technischen Daten sind alle Angaben individuell nach eigener Anschauung und ersten Fahrerfahrungen mit diesem Ende 2016 produzierten und Anfang 2017 erstmals zugelassenen Modell. Bis zum jetzt aktuellen neuesten Modell gab es in den Vorjahren verschiedene Änderungen. Irrtum immer vorbehalten. 
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