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Samstag, 5. September 2015

Verkehrsschilder mit Tarnkappen?


Das Schild, Durchfahrt von dieser Seite verboten, mag wohl für viele Autofahrer so eine Art Tarnkappe haben. Es wird, teils auch von Eltern, die ihre Kinder im angrenzenden Kindergarten haben, und vielen anderen einfach ignoriert. (Fotomontage: presseweller)

"Übersehen" oder aus Bequemlichkeit ignoriert


September 2015. Siegen (Dialog/ prw). Hier soll es mal nicht um Verkehrsschilder für Tempobegrenzung gehen, obwohl es dabei ähnlich ist, sondern um das einfache Schild „Durchfahrt von einer, dieser, Seite, verboten“, ähnlich einer Einbahnstraße. Wie 30-Schilder in Wohnstraßen und die allgemeinen Schilder „Durchfahrt verboten, Anlieger frei“ scheint auch das eindeutige dick rote Schild mit weißem Querbalken „Einfahrt verboten“, eine Art Tarnkappe übergezogen zu haben. Viele halten sich einfach nicht daran. An der Sichtbarkeit kann es nicht liegen, denn es ist im hier beschriebenen Fall im Wohnbezirk bereits aus einigen Metern, ein kurzes Stück hinter der Kurve, sehr gut sichtbar!

Schnell durch
Wie läuft das nun im Alltag ab? Durch die enge Straße, in der zum Teil – von der erlaubten Einfahrtseite her – rechts Autos parken oder einige Zeit halten, windet sich nun immer wieder Autos von der falschen Seite. Manche geben richtig Gas, wahrscheinlich um „schnell durchzukommen“, andere fahren langsam, weil sie wohl im Hinterkopf haben, dass man eigentlich nicht in diese Richtung fahren darf. Morgens und abends im Berufsverkehr ist die ruhige Straße damit belastet und, morgens etwas später und gegen Mittag ebenfalls, wenn Mütter oder Väter ihre Kinder in den kirchlichen Kindergarten bringen oder den Nachwuchs wieder abholen. Manchmal haben sie es sehr eilig, wofür dann auch das Tempo-30-Schild für sie ebenso überflüssig ist wie für manche anderen, die von dieser oder der anderen Seite den Motor röhren lassen. Je nach dem, wo man herkommt und hin will, spart diese Straßenquerung im Siegenener Wohnviertel, ein paar Hundert Meter Fahrstrecke. Das scheint sich weit herumgesprochen zu haben. Wohl wissend, dass es seit Jahren so gut wie keine Kontrollen gibt. Man wüsste nicht, wann. Wer diesem Treiben einmal an der Schildseite zusieht, ist verwundert: Das sehr deutlich und gut zu sehende Schild scheint gar nicht in Augenschein genommen zu werden, „übersehen“, das Handy oder heute das Smartphone am Ohr und durch! Schild? Uninteressant. Es hat wohl eine imaginäre Tarnkappe.

Auf Privatgelände
Manche fühlen sich auch bei Gegenverkehr noch eher im Recht. Zum Teil können die Falschfahrer nur ausweichen, wenn sie auf die Grundstücke von Anliegern fahren. Hätten die ihren Park- oder Vorterrassenbereich mit einem Zaun arrondiert, sähe es schlecht aus. In Sachen offizieller Kontrolle ist das wohl einer der vergessenen Bereiche, obwohl hier nicht ständigen Kontrollen das Wort geredet werden soll. Schließlich wird es in so vielen anderen Straßen mit „Anlieger frei“ und Tempozone ähnlich sein. Verkehrsregeln? Hier scheinen die Faktoren Abkürzung und Zeitersparnis wichtiger zu sein..

Wie erklären es die Eltern?
Bleiben wir einmal beim Kindergarten. Wenn es im Vorhinein darum geht, rund um einen Hort - oder auch eine Schule - Tempo 30 und Beschränkungen einzuführen sind meist viele Eltern und andere dafür: mehr Sicherheit für die Kinder! Wenn es darum geht, sich später auch daran zu halten, sieht es bei nicht wenigen anders aus. Das zeigen neben eigenen Beobachtungen und Erfahrungen auch verschiedene Erhebungen von neutralen Organisationen, also nicht nur vom Augenschein der Anwohner. Manche Eltern bringen ihre Eltern auch zu Fuß in den Kindergarten. Sicher, das geht, wenn er wohnungsnah ist, wie es früher oft der Fall war. Gut! Ansonsten fragt man sich, wie Eltern ihren Kindern unser Rechts- und Normensystem – da sind Schilder, auf die Du achten musst, da ist eine Ampel, bei der man nur bei Grün über die Straße gehen darf usw. - überhaupt glaubhaft vermitteln wollen. Schließlich kommt irgendwann auch die Einschulung. Ist es verantwortungsbewusst und lehrreich, wenn man Schilder ignoriert? Wie es zum Teil läuft, ist es eine Farce! Und damit für Kinder, die aufs Leben in der Gesellschaft mit allen ihren Regeln vorbereitet werden sollen, wohl nachteilig. Modern würde man dazu sagen, ein „No go“!. Schade, aber häufig doch Realität im Alltag, wenn sich viele auch an die Beschilderungen und Regeln halten und wie in diesem Fall eine kleine Umfahrung nicht scheuen.. (jw).  

Freitag, 7. März 2014

Schilder-Orgien




Schilder, hier für Tempo-30 und Zone, gibt's reichlich. (Fotomontage: presseweller)


Der teurere Weg der Beschilderung


März 2014. Siegen (Dialog). Irgendwann geisterte es mal durch die Medien: Abbau des Schilderwaldes. Hier und da hatte man auch einmal einen Anfang gemacht. Aber die Lust am Aufstellen von Verkehrsschildern scheint in den Behörden unbenommen. Ob die Schilderitis, die Schilder-Orgien, Sinn macht oder Quatsch ist, wird jeder Autofahrer selbst beurteilen. Ein Beispiel aus einer westfälischen Stadt.
In einem Wohngebiet mit zwei Schulen gab es um die Grundschule herum für die Hautpdurchgangsstraße ein Tempo-30-Schild. Vernünftig. Auch das weitere oben bei starker Wohnbebauung und Bushaltestelle machte Sinn. Ein Stück darüber, in Höhe des Gymnasiums, wo zu Schulbeginn und -ende reger Schülerbetrieb ist, gab es keines. Und gibt es keines. Wieso? Jede Nebenstraße am Berg trägt schon lange ein Schild „Tempo-30-Zone“. Nun hat man wohl behördlicherseits nochmals einen anderen Gedanken gehabt. Das 30er-Schild rund um die Grundschule ist geblieben. Aber dann! Nach jeder Straßeneinmündung steht nun ebenfalls neu dieses Schild, rauf und runter. Vielleicht hatte man Geld übrig. Die Schilderhersteller werden sich gefreut haben. Die Zonen-Schilder in allen Nebenstraßen sind geblieben. Das sei hier eingeräumt: Vielleicht wird es entsprechende Gesetze und Verordnungen und noch anderes geben, nach der die Behörde handeln muss.

Für einen ganzen Bereich, oder?


Hatte man nicht einmal diese Zonenbereichs-Beschilderung für ein ganzes Viertel eingeführt? Aus meiner Sicht wäre es doch sinnvoll gewesen, am Beginn des Berges das 30-Schild durch ein Schild 30-Tempo-Zone zu ersetzen und sie dann nach Bedarf im oberen Teil wie bisher, am besten aber nach dem Gymnasiumsbereich, wieder aufzuheben. Eventuell hätte man zwischendurch noch einmal mit einem Schild auf Tempo 30 aufmerksam machen können. Mit nur einem, nicht mit zig! Aber irgendwie will das nicht funktionieren. Auf dem anderen Berg, nur ein paar Hundert Meter, hat man im Wohngebiet ebenfalls in ähnlicher Weise auf diese unkonventionelle Art gesetzt. Dort endet zum Beispiel Tempo 30 genau vor einer scharfen Kurve, rund zehn Meter später kommt wieder das Begrenzungsschild, und in der Nebenstraße heißt's „Tempo-30-Zone“. Warum das so ist, wird wohl kaum ein normaler Autofahrer wissen. Auch hier wäre wohl nach laienhaftem Verständnis das Zonenschild am Anfang der Hauptdurchgangsstraße angebracht gewesen.
Diese Stadt ist hier nur als Beispiel genannt. Es ist anzunehmen, dass es auch in manch anderen Städten solche Schilder-Orgien gibt, wobei ich in hauptsächlichen Wohngebieten mit teils auch engen und/oder seitlich parkenden Fahrzeugen, Schulen und Kindergärten Tempo 30 durchaus für angebracht halte.
Die Ausgaben für die Schilder hätte man gut in die Hand nehmen können, um mehr Grüne Pfeile für Rechtsabbieger anzubringen. Die stehen sonst mit laufendem Motor vor der roten Ampel, obwohl das Einbiegen problemlos möglich wäre. Aber mit dem Grünen Pfeil, der zum einen wohl weit preiswerter als eine Zusatzampel für Rechtsabbieger ist und zum anderen den Verkehr flüssiger macht, tut man sich wohl schwer. Warum? (jw)  

Samstag, 11. Mai 2013

Schilder? Was soll's!


 
Verkehrsschilder werden längst nicht immer beachtet, ob Durchfahrtsverbot. Tempo-Begrenzung oder anderes. (Foto: presseweller)

Manches bleibt im Straßenverkehr ohne Beachtung


Mai 2013. Deutschland (Dialog/jw). Auf unseren landesweiten Testfahrten, aber auch vor Ort und in der Region fallen immer wieder Unzulänglichkeiten im Straßenverkehr auf. Bei manchen Kfz-Lenkern scheinen Schilder unbemerkt zu bleiben. Das gilt für Tempobegrenzungen wie für Durchfahrtverbote. Aber auch sonst liegt hier und da einiges im Argen. 
Angesichts der vielen Fahrschulstunden, die bei manchen über 20 hinausgehen und kaum vergleichbar mit den in den 60er-Jahren sind, als teils noch maximal zwölf genügten, sollte man meinen, alle wären auf dem aktuellen Stand. So werden die Nachlässigkeiten im Straßenverkehr wohl auch weniger darauf, als mehr auf Oberflächlichkeit oder das "Nichtdaranhalten" zurückzuführen sein. Ein paar Beispiele. 

Autobahnbaustelle, Tempo 60. Der LKW hängt fast an der Stoßstange. Dem Fahrer geht’s wohl zu langsam. Er unterstreicht seinen Vorwärtsdrang noch durch Hupen. Bei der Tempo-80-Beschilderung auf de Autobahn wegen "Fahrbahnschäden" geht der Reisebus gleich auf Überholspur. Schließlich weist ihn auch ein „Tempo-100-Schild“ aus. Na also! Insgesamt halten sich bei unserer Fahrt nur wenige an die 60-Begrenzung, bei 80, ob in Baustellen oder auf freier Bahn, sieht es ähnlich aus. Bei anderen Tempobegrenzungen auf der Autobahn ist die Einschränkung für den Auto- und Motorradfahrer teils auch kaum nachvollziehbar, wie zum Beispiel im rot-grün regierten Bremen die 120-Regelung. Andere generelle Begrenzungen, zum Beispiel nur tagsüber, wohl für starken Verkehr gedacht, sind nicht verkehrsbezogen. Das heißt, dass man auch bei Verkehrsflaute langsam fahren muss.Klar, die Beschilderung hat trotzdem Gültigkeit, auch wenn die so genannte "automatische" Hinweisbeschilderung noch eine Tempoeinschränkung bei Nässe meldet, obwohl die Straße längst wieder trocken ist. Solche Unzulänglichkeiten wird man hinnnehmen müssen. 
Tempo-30-Zonen in Wohngebieten übersehen manche ebenfalls, schließlich hat man's eilig. Das gilt leider auch im Bereich von Kindergärten und Schulen, nicht selten sind die Eltern selbst nicht unbeteiligt, obwohl sie sicher im Vorhinein für eine Tempobegrenzung zum Schutze der Kinder plädiert hätten.
Steht das Schild „Durchfahrt verboten“ an einer Verbindungsstraße, und ist man ortskundig, scheint es für die einen und anderen das Schild gar nicht zu geben. Schließlich spart man sich durch die direkte Verbindung einen Umweg. Geht schneller so. Interessanterweise ist solches Verhalten ebenfalls auch bei Kindergärten und anderen frequentierten Einrichtungen täglich zigmal zu sehen: kurze Querverbindung nutzen. Beschilderung? Was soll's! Dabei muss es in einigen Fällen auch noch recht schnell durchgehen, obwohl im 30er-Zonen-Gebiet. Anliegerstraßen werden so zu stark frequentierten Durchgangsstraßen, die Beschilderungen zum Witz, zumal kaum kontrolliert wird – eben anders als beim Parken in der Stadt, wo die "Ordnungskräfte zur Überwachung des ruhenden Verkehrs" ständig schauen, ob jemand den Parkautomaten nicht bedient oder die Zeit überzogen hat.

Blinken und Parken

Beim Blinken hat sich nach unserer vergangenen Umschau bis heute nicht viel geändert. Ob beim Abbiegen oder Anhalten, der Auffahrt auf den straßenseitigen Parkstreifen oder bei der Kreiselausfahrt: Der leichte Fingerklick auf den Blinkerhebel scheint so manchen zu mühsam zu sein oder wird schlicht vergessen. Es wird kaum bedacht, dass es durch das Nichtblinken zu kritischen Situationen kommen kann.
Parken bleibt ebenfalls ein Thema. Mal abgesehen von kosten- oder seltener parkscheibenpflichtigen Parkplätzen und -streifen, nehmen es einige Autofahrer nicht so genau, wo sie parken. Deshalb sind wohl Autos in Kurven und auch noch auf engen Straßen, direkt hinter oder vor Ampeln, direkt an der Einmündung einer anderen Straße oder knapp dahinter abgestellt, manchmal parkt man trotz enger Straße gegenüber einer Einfahrt oder Garage, und seltener wird auch der Behindertenparkplatz mal genutzt, weil man ja nur schnell etwas erledigen will. Wenn auch solches Parkverhalten wie vor von anderen Autofahrern meist noch hinnehmbar ist, erfordert es für sie dennoch Umsicht. Und gerade bei Behindertenparkplätzen ist es so, dass Menschen mit Behinderungen diese Plätze und vor allem auch Bewegungsraum brauchen, um gegebenenfalls Gehwagen oder Rolli ausladen zu können.  
Diese Hinweise heißen aber nicht, dass man sich nicht auch selbst hier und da dabei erwischt, das Gaspedal nicht rechtzeitig gelupft oder  besser woanders geparkt zu haben. 

Montag, 3. August 2009

Verkehrsregeln: wozu? Denken wohl einige!

An der Straßeneinfahrt steht deutlich das Einbahn-Verkehrszeichen "Durchfahrt verboten". Aber mancher denkt: "Warum nicht durchfahren, schließlich ist es hierher kürzer zur Hauptstraße." Damit's schnell vonstatten geht, geben die verkehrswidrig Fahrenden zwischendurch noch einmal Gas in der Tempo-30-Zone. Es fahren aber nicht nur Fremde, die eventuell das Schild "übersehen" haben, sondern oft genug die Eltern, die ihre Kinder in den Kindergarten bringen und die im Kindergarten Beschäftigten. Klar, "eine Runde gespart".
Das ist ein Beispiel von vielen, bei denen man eher lässig mit Verkehrsschildern und Regelungen umgeht. So sehen anscheinend auch LKW-Fahrer die Verbotsbeschilderung nicht und donnern mit ihren großen Kisten durch die engen Straßen. Im obigen Beispiel ist die Beschilderung zu Einbahn- und LKW-Verbot ab 7,5 Tonnen durchaus berechtigt, weil die Straße schmal ist und seitlich geparkt wird. Die Uneinsichtigkeit bei den Fahrern mag auch damit zusammenhängen, dass oft Beschilderungen angebracht sind, die viele Verkehrsteilnhehmer nicht nachvollziehen können. Denn längst nicht alles, was da in Behördenstuben in Sachen Schilderwald ausgetüftelt wird, ist auf den ersten Blick als logisch erkennbar. Bei den Autobahn-Tempobegrenzungen ist das oft. Wir fahren auf einer Bahn, die kaum Schäden aufweist, aber zum Beispiel mit "100 wegen Straßenschäden" tempomäßig limitiert ist. Dann wird im Niemandsland die Beschränkung aufgehoben ... und dann kommt eine Piste mit weitaus mehr Schäden. Logik?
Glücksfall Blinken
Als nachfolgende Fahrer oder Abbieger hat man heute meist schon Glück, wenn geblinkt wird. Den Griff zum Hebel schenken sich viele. Das birgt manche gefährliche Überraschung. Andere sind übereifrig und blinken noch in der Rundung des Kreisverkehrs oder lassen nach vorherigem Abbiegen weiterhin blinken, obwohl sie jetzt geradeaus fahren, statt erneut abzubiegen. Klar, aufs Blinken der anderen verlassen sollten sich Autofahrer ohnehin nicht, denn kommt es zu eine Unfall, ist die Regelung längst nicht immer eindeutig. Die eigene Sorgfaltspflicht wird hierbei ebenfalls ins Spiel kommen.
Ob in der Stadt oder außerhalb: Tempobegrenzungen nimmt man nicht so genau. Zum Teil auch, siehe oben, weil es häufig nicht richtig nachvollziehbar ist. Wer sich ans Limit hält, wird aber schnell als Verkehrsbehinderer empfunden und überholt oder durch dichtes Auffahren bedrängt. Selbst bei 55 km/h in Orten geht's links und rechs vorbei, 70 km/h auf entsprechend beschilderten Landstraßenstrecken einzuhalten, gilt bei vielen als "Sonntagsfahrerei". Sicher "gefährlich" ist das etwas schnellere Fahren auf solchen Strecken meist auch nicht. Krasser ist es aber in engen Autobahnstellen, in denen manche Fahrer, egal, ob solche, die die Familie an Bord haben oder allein unterwegs sind, anscheinend glauben, die Tempobeschilderung sei nur eine Empfehlung.
Bei meinen weit über eine Million Kilometern Fahrstrecke und ständigen Testfahrten habe ich den Eindruck, dass sich das Problem des Nichtbeachtens der Beschilderung seit etwa drei, vier Jahren verstärkt hat. Vielleicht liegt's an der schnelllebigen Zeit, weil alles ruck, zuck gehen muss und gerade auch im LKW-Verkehr bestimmte Zeitgrenzen firmenseitig eingehalten werden sollen. Zu den Kontrollen, die gerade für neuralgische und nicht für uninteressante Punkte wichtig wären, ist hier jetzt nicht mehr die Zeit. Eben, schnelllebig.